Der AUSLANDSÖSTERREICHER-WELTBUND hielt sein Auslandsösterreicher-Treffen in diesem Jahr vom 4. bis 7. September in St. Pölten ab.

AUSLANDSÖSTERREICHER-WELTBUND-Präsident Werner Götz mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner © NLK Pfeiffer

Die am 4. September 2025 im Niederösterreichischen Landhaus ausgetragene Pressekonferenz mit Präsident Werner Götz sowie den beiden Vizepräsidenten Edith Pürschel, MBA, und Dr. Wolfgang Ruso bildete den Auftakt der diesjährigen Tagung. Die Vertreter des AÖWB erläuterten den anwesenden Journalisten die wichtigsten Forderungen und Neuerungen des Weltbundes. Als unabhängige Interessensvertretung von ca. 620.000 im Ausland lebenden Österreichern ist der Weltbund bestrebt, diese bestmöglich zu unterstützen, ihre Verbindung mit der Heimat zu stärken und ihre Anliegen auch in die politischen Entscheidungsprozesse im Inland einzubringen.

Das Weltbund-Präsidium hat seit Amtsantritt im Jänner 2023 mehr als 150 Treffen mit Partnern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft im In- und Ausland wahrgenommen und den Weltbund als relevanten und verlässlichen Ansprechpartner für im Ausland lebende Landsleute positioniert. Zudem setzt sich der Weltbund immer mehr auch für jüngere Menschen ein, die Ausbildungs- und Karriereoptionen im Ausland verfolgen wollen, oder jene, die nach längeren Auslandsaufenthalten nach Österreich zurückkehren.

Jedes Jahr wird beim Festakt der Weltbundtagung eine Persönlichkeit ausgezeichnet, die das Image Österreichs in der Welt maßgeblich geprägt hat. In diesem Jahr ist es die in Deutschland lebende Anthropologin, Filmemacherin, Dozentin und Kuratorin Dr. Christine Moderbacher.

Der Weltbund hat die von www.beibehaltung.at initiierte Bürgerinitiative „Klare und erreichbare Kriterien für die Beibehaltung der Staatsbürgerschaft“ von Anfang an konstruktiv begleitet und aktiv unterstützt. Auch mit seiner Hilfe wurden bisher knapp 300 Stellungnahmen und mehr als 2.130 Unterstützungserklärungen abgegeben. Obwohl „persönliche Gründe“ seit 1985 im Staatsbürgerschaftsrecht als Grundlage verankert sind, wird in der Praxis unverändert der Fokus auf den Mehrwert für die Republik oder ausschließlich das Kindeswohl gelegt.

Neben dem mittlerweile bereits etablierten Auftritt auf Facebook (6.300+ Likes) konnten im letzten Jahr für den LinkedIn-Kanal des Weltbundes knapp 1.000 Follower gewonnen werden. Damit spricht der Weltbund auch Jüngere und Berufstätige zunehmend effektiv an. RotWeissRot-Quiz: In Kürze wird die erste Ausgabe des RotWeissRot-Quiz erscheinen, das allen Vereinigungen, Mitgliedern und Interessierten eine spielerische Möglichkeit bietet, vorhandenes Wissen unter Beweis zu stellen oder mehr über Österreich zu lernen.

Um Österreich-Vereinigungen in aller Welt besser zu unterstützen und ihre Anbindung an den Weltbund zu stärken, wird das Service-Angebot des Weltbunds laufend erweitert. In diesem Jahr wurde zudem in der Generalversammlung am 5. September 2025 über eine Satzungsänderung abgestimmt, die einige wesentliche Neuerungen festschreibt, über die bereits im letzten Jahr Einigung erzielt worden war. Damit verbunden sind auch eine Erneuerung des Erscheinungsbildes des Weltbundes sowie der neue Name „Weltbund Österreich“. Am ersten Abend gab es zudem eine Einladung der Stadt St. Pölten in das Rathaus, wo die Teilnehmer von der äußerst charmanten Stadträtin Mag. Ingrid Heihs begrüßt wurden.

Vizebgmst. Michael Kögl, 1. Vizepräs. Edith Pürschel, MBA, Präsident Götz, Abgeordneter zum NÖ LT Florain Krumböck , 2. Vizepräs. Dr. Ruso © Roland Pirker

Generalversammlung erster Teil

Erstmals veranstaltete der Weltbund im Vorfeld der Weltbund-Tagung einen Essay Contest für Schüler an niederösterreichischen Schulen. Zu Beginn der Generalversammlung fand die Siegerehrung dazu statt.

Gesandter Mag. Bernhard Faustenhammer begrüßte die Anwesenden und ging auf drei wichtige Punkte im mehrere 100 Seiten schweren Koalitionsvertrag/Regierungsprogramm ein: „Zweckmäßige“ Erleichterungen bei der Staatsbürgerschaft – diese bewusst „interpretationsbedürftige“ Formulierung soll in den nächsten Jahren ausgestaltet werden. Einführung des „Digitalen Konsulats“ – aufbauend auf der ID Austria. Automatisierung der Wählerevidenz-Eintragung bei Abholung eines neuen Reisepasses – damit entfällt die Notwendigkeit einer separaten Beantragung. Er wies erneut auf den Auslandsösterreicher-Fonds für Bedürftige Pass-/Herzensösterreicher in vorübergehender oder dauerhafter materieller Not hin und lud alle ein, sich bei Bedarf an die Auslandsvertretungen zu wenden.

Mag. Astrid Fixl-Pummer bedankte sich in den aktuellen Themen aus der Wirtschaftskammer für die Gelegenheit, den Anwesenden auch in diesem Jahr wieder positive Einblicke in die aktuelle Wirtschaftslage zu geben. Sie lädt ausdrücklich dazu ein, Kontakt mit den Advantage-Austria-Vertretungen in den jeweiligen Ländern zu knüpfen. Sie erläuterte die leicht positive Entwicklung der Wirtschaftslage, die rückläufige Sparquote und die etwas anziehende Konsumbereitschaft. Sie betonte die Bedeutung des Exports für Österreich (50 % der Wirtschaftsleistung stammen aus dem Außenhandel, Österreich ist Top-10-Destination weltweit). Eine große Herausforderung sieht sie in der Senkung der Lohnkosten, der Erhöhung der Produktivität sowie der Investitionsquote/Senkung der Preise.

Präsident Eduard Nicka erinnerte in den aktuellen Themen der Burgenländischen Gemeinschaft daran, dass das Burgendland vor mehr als 100 Jahren mit dem Vertrag von St. Germain „geboren“ wurde, aber Armut und Not lange prägend waren und dadurch eine Auswanderungswelle an die US-Ostküste entstand. Er erinnerte an seinen Freund Hermann Allerstorfer, der im letzten Jahr mit 97 Jahren in Hawaii verstorben ist. Die BG feiert 2026 ihr 70-jähriges Jubiläum in Güssing. Neben dem traditionellen Picknick und der Anwesenheit der Miss New York Burgendland sind rund um die Veranstaltung ein Jugendcamp sowie eine CD-Produktion mit Liedern aus der alten Heimat geplant. Die Städtepartnerschaft Stegersbach & Northampton, PA soll neu belebt werden.

In seinen aktuellen Themen aus dem Vorstand berichtete Präsident Werner Götz, dass die weit über 150 Gespräche in den letzten Jahren dazu beigetragen haben, die Bekanntheit des Weltbundes zu steigern und Entscheidungsträger über den Weltbund und seine Aktivitäten zu informieren. Der Sparzwang der Regierung hat auch dazu geführt, dass die Fördermittel für den Weltbund vom BMEIA um 30 TEUR gekürzt wurden. Dank an Philipp Rader für die Beibehaltungsinitiative und die enge Abstimmung und Kooperation mit dem Weltbund. Bisher liegen fünf Stellungnahmen der Bundesländer vor. Er versichert, dass die Beibehaltung ein wichtiges Thema der Vorstandsarbeit des Weltbundes bleiben wird.

Besuche in Linz, Salzburg und München, St. Pölten, um die Vorbereitungen für die Weltbundtagung voranzutreiben, sowie in Graz und in Wien. Das Österreich-Quiz sowie das damit verbundene Sponsorenkonzept wurden mittlerweile weiterentwickelt.

Dem Beispiel der Weltkärntner und Weltsteirer folgend hat sich auch das Land Niederösterreich vor einiger Zeit entschlossen, die Bezeichnung „Welt-Niederösterreicher“ zu übernehmen. Präsident Götz freute es sehr, dass sich nun auch die Burgenländische Gemeinschaft entschieden hat, die jungen Burgenländer – unter dem Dach der BG – als „Welt-Burgenländer“ anzusprechen.

Beim Treffen mit Innenminister Mag. Karner kamen zunächst überwiegende Verweise auf die Herausforderungen rund um die innere Sicherheit seitens des Bundesministers. Nach den Erläuterungen des Weltbundes sagte BM Karner: „Ich denke jetzt wirklich nach, wie ich euch helfen kann.“ Selbst bei nicht unmittelbar wahrnehmbarer Unterstützung sieht Präsident Götz den Sinn und Zweck der Treffen darin, die internen Gespräche über den Weltbund zu befördern und so die Anliegen des Weltbundes konsequent voranzutreiben. Präsident Götz plant, zum 75. Jubiläum des Weltbunds im Jahr 2027 erneut eine Marke aufzulegen (analog zum 50-jährigen Bestehen). Virulente Cyber-Angriffe betreffen mittlerweile alle Organisationen – auch den Weltbund und seine Vereine. Dem nächsten RotWeissRot-Magazin wird daher ein Flyer beigelegt, der die Mitglieder informiert und instruiert. Die Pressekonferenz am Vortag verlief positiv, etliche Artikel erschienen in diversen Zeitungen, wie z. B. Presse, Kurier, NÖN.

Mit Blick auf die Tagungsbroschüre dankte er Michael Schöpf und Jürgen Bischof, die dieses Angebot erstmals umgesetzt und attraktiv gestaltet haben. Zuletzt berichtete Präsident Götz von seiner Australien-Reise, die ihn 30 Tage lang zu Vereinen an unterschiedlichen Orten geführt hat. Es war sein Herzenswunsch, diese Vereine erneut zu besuchen, er hatte viele gute Gespräche und konnte zwei Neugründungen (Stammtisch Sydney und Verein „Österreicher in Brisbane“) erwirken sowie einige bestehende Vereinigungen reaktivieren. Die Liebe zur Heimat und der Wunsch, die Verbindung beizubehalten, sind „am anderen Ende der Welt“ besonders ausgeprägt. Generalsekretärin Dr. Irmgard Helperstorfer verwies auf die mit der Einladung versandten Unterlagen zum Finanzbericht und erläuterte anhand der eingeblendeten Übersichten die wichtigsten Details.

Abstimmung über die Satzungsanpassung inkl. Namensänderung

Edith Pürschel, MBA übernahm dabei die Moderation und erläuterte, dass über die meisten Punkte bereits bei der Generalversammlung 2024 abgestimmt und jeweils eine klare Mehrheit erzielt worden war. Nur zwei Punkte wurden zwischenzeitlich ergänzt: die Möglichkeit, auch Rückkehrer mit relevanter Auslandserfahrung in den Vorstand zu wählen, und die (nachgezogene) Anpassung der durchschnittlichen Mitgliederstimmen eines Vereins von zwei auf vier Jahre, die bei der Satzungsanpassung, die längere Wahlperioden vorsah, verabsäumt wurde.

Die anschließende Auszählung der Stimmen ergab folgendes Resultat:

  • davon FÜR die Annahme: 2.593 (94,5 %) (zunächst: 94,4 %)
  • davon GEGEN die Annahme: 151 (5,5 %) (zunächst 5,6 %)

Damit wurde die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit weit übertroffen und die neue Satzung gilt – inkl. des neuen Namens „Weltbund Österreich“ – als angenommen.

Generalsekretärin Dr. Helperstorfer dankte in ihrem Beitrag dem Team des Landes Niederösterreich für die hervorragende Zusammenarbeit im Vorfeld und beim Ablauf der Tagung und allen Teilnehmenden für ihr Kommen, im besonderen auch Dr. Simon Ortner und Mag. Johannes Kalteis.

Sie erinnerte daran, dass das RotWeissRot-Magazin in diesem Jahr, wie angekündigt, vier Mal erscheint. Durch die vierte Ausgabe sinkt der MwSt.-Satz auf 10 % (vorher 20 %). Bei den Vereinen gibt es zwei Auflösungen (American Council East & Altbayerisch-Schwäbischer Verein) sowie zwei neue Vereine in Australien. Dr. Helperstorfer erinnerte alle Delegierten daran, dass die Fälligkeit für die Zahlung des Mitgliedsbeitrag 2026 bereits Ende Juni ist. Nur so können im nächsten Jahr die Vereine sicherstellen, bei der anstehenden Vorstandswahl auch alle ihnen zustehenden Stimmen geltend zu machen. Sie berichtete kurz von ihrer Teilnahme am Weltkärntner-Treffen im Winter 2025 sowie vom großen Zuspruch zu den beiden Vienna Summer Lounges, die im Juli und August erstmals angeboten wurden. Sie lädt alle ein, die Vienna Summer/Winter Lounges künftig zu besuchen – die entsprechende Einladung und Informationen werden im RotWeissRot-Magazin, per Newsletter und über Social-Media-Kanäle kommuniziert.

Die Australienreise von Präsident Götz hatte das Generalsekretariat intensiv vorbereitet und konsequent begleitet. Reinhard Kuster berichtete über die aktuellen Prüfungstätigkeiten. Am Abend fand der Empfang der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im eleganten City-Hotel in der St. Pöltner Innenstadt statt. Neben Begrüßungsworten von Landesrat Florian Krumböck gab es eine beeindruckende Tanzeinlage mit einer Improvisation zum Donauwalzer in Gedenken an den 200. Geburtstag von Johann Strauss Sohn. Das sehr reichhaltige Buffet mit Schmankerln aus der Umgebung fand bei allen Teilnehmern großes Gefallen.

Präsident Werner Götz © APA-Fotoservice / Markus Haslinger

Festakt

Im Landtagssaal der Niederösterreichischen Landesregierung fand am Vormittag des 7. September der Höhepunkt der Veranstaltung, der Festakt, statt. Zahlreiche Ehrengäste folgten der Einladung des AÖWB.Bundespräsident Alexander Van der Bellen begrüßte die anwesenden Gäste per Videobotschaft und betonte die Wichtigkeit der Vernetzung und den Austausch weltweit.

In seiner Rede betonte Präsident Werner Götz, dass es ihm wichtig erscheint, die Interessen der Landsleute im Ausland so darzustellen, dass sie sich im Inland gut vertreten fühlen. Ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist die Tatsache, dass wir in der Heimat ernst genommen werden. Manche sind im Ausland so erfolgreich, dass sie die Staatsbürgerschaft des Gastlandes annehmen können. Sie geraten dadurch in einen großen Interessenkonflikt, weil ihnen die österreichische Staatsbürgerschaft wichtig ist. Das Bundesgesetz müsse nicht aufgeweicht werden, aber er fragt sich, warum die Schweiz es geschafft hat. Er betont, dass er während seiner einmonatigen Reise durch Australien viel an Heimatgefühl und Heimatverbundenheit bei den Landsleuten aus Österreich erlebt hat. Durch die Umbenennung in Weltbund-Österreich erhofft er sich vor allem in Österreich mehr Interesse bei den Politikern im Inland für den Weltbund.

Erstmals wurden durch Interviews mit dem Vertreter der Stadt, des Landes und des Außenministeriums durch Vorstandsmitglied Josef Labschütz spannende und wichtige Fragen erläutert. Stadträtin Mag. Ingrid Heiß hob die Bedeutung von KI für St. Pölten hervor, aber auch die Weltoffenheit der Stadt und die vielen Kontakte, die mit dem Ausland gepflegt werden. Mit sechs Partnerstädten tausche man sich ständig aus, die älteste davon ist in Japan.

Mag. Dr. Nikolaus Marschik, Generalsekretär im Außenamt, kam gerade von der Botschafterkonferenz und brachte von dort wichtige Themen mit, neben den Krisen auch die Sicherheits- und Wirtschaftsfragen. Er betonte aber auch, dass das Service digitaler werden müsse, durch die ID Austria aber bereits auf einem guten Weg sei. Zur angesprochenen Thematik „Doppelstaatsbürgerschaft“ meinte er, es könne auch im Vollzug zu Anpassungen kommen. Mag.Johanna Mikl-Leitner betonte die Weltoffenheit und Heimatverbundenheit. In Niederösterreich wurde die Mission Nobelpreis ins Leben gerufen. Dies bedeutet, dass sehr viel in Forschung und Wissenschaft investiert wird. Sie ruft alle auf, das schöne und vielfältige Niederösterreich zu entdecken. Es folgte die Auszeichnung zur Auslandsösterreicherin des Jahres 2025 an Dr. Christine Moderbacher. Da sie leider aufgrund einer virulent aufgetretenen Erkrankung persönlich nicht anwesend sein konnte, wurde der Preis von ihrem Lebensgefährten entgegengenommen.

Musikalisch gestaltet wurde der Festakt vom „Trio Terzetto“ © APA-Fotoservice Markus Haslinger

Zweiter Teil der Generalversammlung

Präsident Götz eröffnete den zweiten Teil der Generalversammlung, begrüßte erneut alle Anwesenden. Mag. Katja Otter, Key Account von Work in Austria der Austrian Business Agency, stellte die wesentlichen Eckpunkte des Willkommen Daheim-Angebots für Rückkehrer dar. Das Willkommen Daheim-Angebot (www.workinaustria/willkommen-daheim) richtet sich primär an Landsleute und deren Familien. Ihr Team bietet einen individuellen, bedarfsgerechten und kostenlosen Service für Betroffene.

Der letzte Abend im Rendlkeller war erfüllt von Freude, guter Laune und die aufspielende Musik aus Waidhofen an der Ybbs tat ihr Übriges. Mit einem wundervoll launigen und fröhlichen Abend endete dieser Tag. Sogar Elch Emil lief uns über den Weg! Beim Abschlussessen im Hotel Graf ließen die Anwesenden die Tagung nochmals Revue passieren und stellten einmütig fest: Es war ein großartiges Erlebnis! Wir freuen uns schon auf Klagenfurt vom 3. bis 6. September 2026!

Heurigen Abend mit Blasmusik © Josef Labschütz

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