Der niederösterreichische Landesfeiertag wurde heuer nicht nur in der Heimat, sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus gefeiert – und das mit beeindruckender Beteiligung. In Paris, Berlin, Basel und Washington kamen Weltniederösterreicherinnen und Weltniederösterreicher zusammen, um gemeinsam „Leopoldi 2025 – Niederösterreich feiert weltweit“ zu begehen. Die vier Empfänge waren hervorragend besucht und erfüllten die Räume mit einer Atmosphäre, die von Freude, Verbundenheit und echtem Gemeinschaftsgeist getragen war.

Weltniederösterreich-Beauftragter Johannes Kalteis in Paris ©Land NÖ

Ein besonderer Höhepunkt war die Live-Übertragung aus dem Festspielhaus Niederösterreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner richtete einen herzlichen Gruß an alle Landsleute im Ausland und betonte die enge Verbindung zwischen Niederösterreich und seinen Menschen weltweit. Mehr als 150 Gäste folgten dem Festakt zeitgleich in den vier Städten und fühlten sich so für einen Moment direkt mit ihrer Heimat verbunden. In ihrer Ansprache erinnerte die Landeshauptfrau daran, dass Niederösterreich eine starke Gemeinschaft sei – eine, die aus ihrer Geschichte Kraft schöpfe und mutig in die Zukunft blicke. Ein Gedanke, der gerade im Ausland tief berührt: Denn geht’s den Familien gut, geht’s dem ganzen Land gut.

Aus den Räumlichkeiten der Öst. Botschaft in Berlin ©Land NÖ

Viele Gäste beschrieben den Abend als ein Heimkommen in die Ferne: bekannte Gesichter wiedersehen, neue Menschen kennenlernen, gemeinsam lachen, Erinnerungen austauschen – und spüren, wie stark die Wurzeln nach Niederösterreich auch dann bleiben, wenn das Leben uns in die Welt hinausführt.

Die Veranstaltungen rund um den Globus haben eindrucksvoll gezeigt:
Niederösterreich ist überall dort, wo Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zusammenkommen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die organisiert, mitgefeiert und diese internationalen Begegnungen möglich gemacht haben. Die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen – ob in Europa, Amerika oder anderswo – ist jetzt schon groß.

Uli Aigner, Edith Pürschel und Michael Linhart in der Öst. Botschaft in Berlin ©Land NÖ

Besonderer Dank gilt auch der niederösterreichischen Künstlerin Uli Aigner und ihrem Mann, die in Berlin ihre Türen öffneten und einen warmen, inspirierenden Rahmen für den Abend schufen. Der Besuch von Edith Pürschel, Vizepräsidentin des Weltbund Österreich, hat die Berliner Veranstaltung zusätzlich bereichert und die Verbundenheit innerhalb unserer weltweiten Gemeinschaft spürbar gemacht. Gemeinsam mit dem ehemaligen Außenminister und aktuellem Präsident des Europa-Forum Wachau Michael Linhart, sowie zahlreichen Weltniederösterreicherinnen und Weltniederösterreichern wurde der Empfang zu einem lebendigen Treffpunkt voller Austausch und Begegnung.

Auch in Basel war der Abend ein großer Erfolg: Andrea Schöllnast, Präsidentin der Vereinigung der Österreicher in der Schweiz (VÖS), führte mit viel Engagement und Herz durch die Veranstaltung und trug wesentlich dazu bei, dass daraus ein inspirierender, stimmungsvoller Treffpunkt für die dortige Community wurde.

Live-Übertragung einer Rede von LH Johanna Mikl-Leitner in der Öst. Botschaft in Paris ©Land NÖ

In Paris eröffnete Botschafterin Barbara Kaudel-Jensen den festlichen Abend in einer der schönsten österreichischen Botschaften weltweit. Durch die Mitwirkung von Wolfgang Schwarz, Präsident der Association Autrichienne à Paris, sowie die Teilnahme von Melitta Schneeberger, Präsidentin des Business Club France-Autriche, wurde der Empfang zu einem gelungenen, herzlichen Treffen, das die starke Verbindung zwischen Niederösterreich und seinen Landsleuten in Frankreich eindrucksvoll spürbar machte.

In Washington begrüßte Botschafterin Petra Schneebauer die Gäste – aufgrund der Zeitverschiebung bereits zur Mittagszeit. Die Freude über die Live-Grüße der Landeshauptfrau war auch hier deutlich spürbar, und ein besonders charmanter Moment entstand, als sogar der jüngste Weltniederösterreicher, Caspar, an der Veranstaltung teilnahm und für viele ein Lächeln in den Raum brachte.

Jüngster Weltniederösterreicher und „Lausbub“ Caspar ©Land NÖ

Quelle: Mag. Johannes Kalteis | Land Niederösterreich

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